Leicht beginnen
- Samosa-ähnliche Happen, Salate oder Dips als Auftakt
- Schmorgerichte, Reis, Erdnuss- oder Tomatensaucen als Hauptteil
Afrikanisches Catering sollte nicht auf ein einzelnes Land reduziert werden. Spannend ist gerade die Bandbreite zwischen herzhaften Schmorgerichten, Grill und aromatischen Beilagen.
Afrikanisches Catering sollte nicht auf ein einzelnes Land reduziert werden. Spannend ist gerade die Bandbreite zwischen herzhaften Schmorgerichten, Grill und aromatischen Beilagen.
Beides ist möglich. Für Gruppen ist Buffet meist praktischer, während kleinere Gesellschaften ein gesetztes Menü oder mehrere Gänge besser ausspielen können.
Genug, um die Küche wirklich zu erkennen. Ein Themenbuffet lebt von Gerichten, Beilagen und Aromen, die zusammenpassen.
Ja, wenn milde und kräftigere Komponenten ausgewogen kombiniert werden und vegetarische Optionen selbstverständlich mitgedacht sind.
Ein bis zwei erkennbare Hauptgerichte geben Orientierung. Zu viele ähnliche Schalen verwässern den Stil.
Frische Komponenten, Kräuter, Dips oder Pickles sorgen dafür, dass das Buffet lebendig wirkt und nicht schwer wird.
Ein passendes Dessert oder eine kleine Süßstation rundet die Küchenwelt ab, ohne sie zu überladen.